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Sascha Buettner "b0rderline-workshop"

zentrale fragestellung des workshops:
warum und für was bzw. wen ist eine definition von begriffen, die man anwendet
um das eigene tun zu definieren bzw. zu umschreiben, notwendig?

hintergrund:
aktueller anlass ist die besprechung des buches "borderline, strategien und taktiken
für kunst und soziale praxis" in "kunst und bücher, www.kunstundbuecher.at".
dort schreibt sabine b. vogel:
"Schwerpunkt der Tagung waren Modelle und Methoden künstlerischer
Selbstorganisation, "die sich als Alternative sowohl zur ´Institution
Kunst´ als auch zur aktuellen, am Markt orientierten ´Ereigniskunst´
verstehen". Schöne Formulierungen, die aber ebenso wenig erläutert oder
hergeleitet werden wie die Theoreme des Vorworts von "Jenseits eines
etablierten Kunstbegriffs" oder "Ineinanderfallen von Utopie und
Dystopie"."

workshop:
einführend werde ich das borderline-projekt vorstellen.
mit den teilnehmerInnen des workshop soll anschliessend die "bkademie" in bezug
auf "strategien und taktiken für kunst und soziale praxis" durchgesprochen und
analysiert werden.
informationen zum borderline-projekt findet man hier:
http://www.influxus.net/praxis/borderline/about.htm
http://www.octopusweb.org/borderline